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Wilhelm Karl August Lautenbach

 
Zoon van w8

w9 | 1904-1981

Wilhelm Karl August Lautenbach werd op 24 februari 1904 te Hellern, nu Meschede geboren. Hij overleed op 17 november 1981 te Morro Jable-Pájara op Fuerteventura. Hij huwde 27 oktober 1932 te Düsseldorf met Johanna Maria Helene Müller die op 20 november 1906 te Düsseldorf werd geboren en is overleden op 24 maart 2005 te Köln-Brück.

In zijn generatie zijn nog 29 broers, zusters, neven, nichten, achterneven, achternichten, achterachterneven en achterachternichten met de naam Lautenbach bekend, maar er zijn nog meer, die nog gevonden moeten worden.

Wilhelm Lautenbach schrieb 5 Tage vor seinem plötzlichen Tode folgenden Bericht:

"HELLERN war ein kleiner Weiler unterhalb BERGHAUSEN in der späteren Talsperre. Die Akten werden heute in MESCHEDE geführt. Der Vater war bei der Fa. Liesenhoff als Bauführer tätig. 1906 zogen die Eltern nach HAGEN (Postneubau), 1908 nach NEHEIM und 1909 nach GÜNNE (MÖHNETALSPERRE). Dort kam ich zur Schule. Herbst 1912 gings nach HERINGHAUSEN (DIEMELTALSPERRE). Dort wohnten die Eltern bis 1925 [Anmerkung: bedingt durch den Krieg und die Nachkriegszeit, in der der Bau nur langsam vorankam] und zogen dann nach DÜSSELDORF, Yorkstraße. 1927 zogen sie in ein Eigenheim nach DÜSSELDORF- UNTERRATH, Auf der Reide 69. Dort sind beide Eltern gestorben und begraben (Vater 1955, Mutter 1958). Das Haus erbte Bruder Heinrich, der es 1962(?) verkaufte.

Ostern 1914 kam ich nach Meschede auf's Gymnasium. Ich wohnte bei Onkel und Tante Grünhaupt, Bekannte meiner Eltern. Onkel Karl Grünhaupt war Talsperrenwärter an der alten (gemauerten) Talsperre. Sie wurde wegen Undichtigkeiten in den 50er Jahren abgerissen und etwa 300m talauf durch einen Erddamm ersetzt. Das alte Sperrwärterhaus steht jedoch noch.

[Anmerkung: Vater Lautenbach war eingezogen und Mutter Lautenbach war mit den 5 Geschwistern von meinem Vater, die 1914 1-14 Jahre alt waren, alleine in HERINGHAUSEN, wobei Tante Mia wohl schon bald in einem fremden Haushalt zur Ausbildung war.]

Ostern 1920 ging ich mit 'Mittlerer Reife' vom Gymnasium ab und arbeitete als Praktikant an der Diemeltalsperre bis Herbst 1921 und in den folgenden Sommern 1922 und 1923.

In den Wintersemestern 1921/22 (HÖXTER), 1922/23 (MÜNSTER), 1923/24 u. Sommer 1924 (HÖXTER) besuchte ich die Staatsbauschule (heute Fachhochschule für Ing.-Wissenschaften) und bestand das Examen 'mit Auszeichnung'.

Erste Ing.-Stelle bei der Fa. H.Vialon in DÜSSELDORF vom 1.11.1924 bis 1.11.1926, dann bei der Rhein. Provinzialverwaltung DÜSSELDORF vom 1.11.1926 bis 15.6.1927, seit 15.6.1927 bis 1.3.1969 beim Amt für Stadtentwässerung in KÖLN, zunächst als Angestellter, ab 1937 als Beamter, zuletzt Baurat und Leiter der Kanalbetriebsabteilung."